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Geschenkidee für's Weihnachtsfest (Nr. 69)
Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest ist das Buch des Bürgervereins buch-bvw-cover-webWandlitz e.V. mit dem Titel "Geschichte & Geschichten aus Wandlitz "auf dem Markt.
2003 wurden per Gesetz aus bis dahin neun selbständigen Gemeinden die einheitliche Gemeinde Wandlitz gebildet. Diese erstreckt sich vom Ortsausgang von Berlin bis zum Finowkanal in Zerpenschleuse. Über 20.000 Menschen leben hier – alteingesessene und zugezogene.
Die Geschichte zeigt, dass dieses Zusammenleben verschiedenster Bürger über die Jahrhunderte hinweg schon immer das Bild der Gegend prägte. Durch zahlreiche Ereignisse kamen, gewollt oder ungewollt, immer wieder Menschen aus nah und fern und siedelten sich hier an. Das hat das Leben der Orte geprägt und war von Vorteil für alle.
Häufiger Besitzwechsel und Änderungen der Verwaltung hatten auf den Charakter der Dörfer kaum Einfluss. Über 800 Jahre hinweg entwickelten sie sich zum Lebensmittelpunkt der Menschen.
Heute ist Wandlitz eine weithin bekannte aufstrebende Gemeinde mit vielen klugen, aktiven und interessierten Bürgern. Es lohnt sich, hier nach einer Bleibe Ausschau zu halten und Fuß zu fassen. Die Verbindung von bezaubernder Natur und der Nähe zur Hauptstadt ist für viele Familien attraktiv.
Entdecken Sie die Geschichte dieser Gemeinde und lassen sie sich mitnehmen in eine Zeitreise bunter Sagen und Erzählungen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. Dezember 2016 )
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 Heft 69 erscheint am
   3. Dezember 2016








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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. November 2016 )
 
  • 01 Dez 16 Geschenkidee für's Weihnachtsfest (Nr. 69)
    Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest ist das Buch des Bürgervereins Wandlitz e.V. mit dem Titel Geschichte & Geschichten aus Wandlitz auf dem Markt. 2003 wurden per Gesetz aus bis dahin neun selbständigen Gemeinden die einheitliche Gemeinde Wandlitz gebildet. Diese erstreckt sich vom Ortsausgang von Berlin bis zum Finowkanal in Zerpenschleuse. Über 20.000 Menschen leben hier – alteingesessene und zugezogene. Die Geschichte zeigt, dass dieses Zusammenleben verschiedenster Bürger über die Jahrhunderte hinweg schon immer das Bild der Gegend prägte. Durch zahlreiche Ereignisse kamen, gewollt oder ungewollt, immer wieder Menschen aus nah und fern und siedelten sich hier an. Das hat das Leben der Orte geprägt und war von Vorteil für alle. Häufiger Besitzwechsel und Änderungen der Verwaltung hatten auf den Charakter der Dörfer kaum Einfluss. Über 800 Jahre hinweg entwickelten sie sich zum Lebensmittelpunkt der Menschen. Heute ist Wandlitz eine weithin bekannte aufstrebende Gemeinde mit vielen klugen, aktiven und interessierten Bürgern. Es lohnt sich, hier nach einer Bleibe Ausschau zu halten und Fuß zu fassen. Die Verbindung von bezaubernder Natur und der Nähe zur Hauptstadt ist für viele Familien attraktiv. Entdecken Sie die Geschichte dieser Gemeinde und lassen sie sich mitnehmen in eine Zeitreise bunter Sagen und Erzählungen.
  • 29 Sep 16 Eine Alternative für Deutschland? (Nr. 68)
    Seit Jahren befassen wir uns mit Themen wie „Sind Parteien noch zeitgemäß?“, mit der repräsentativen Demokratie, mit den Ursachen geringer Wahlbeteiligung und den Diskrepanzen zwischen der Meinung der
  • 29 Sep 16 Mit Energie ans Energiekonzept (Nr. 68)
    Der Klimaschutzbeauftragte der Gemeinde Seit Anfang August diesen Jahres gibt es in unserer Gemeindeverwaltung einen neuen Mitarbeiter: Den Klimaschutzbeauftragten. Die neue Stelle wurde in Umsetzung des Energiekonzeptes der Gemeinde geschaffen. Mit
  • 29 Sep 16 Kurskorrektur notwendig! (Nr. 68)
    Rückzahlung ungerechtfertigter Beiträge längst überfällig Die Bezahlung der Anschlüsse für Trinkwasser und Abwasser ist seit über drei Jahren Gegenstand eines Dauerstreites der unterschiedlichen Positionen. Unter dem Begriff „Altanschließerregelung“ wird heftig diskutiert,
  • 29 Sep 16 Nachricht von Aljona (Nr. 68)
    Im letzten Heft berichteten wir kurz über die Lage im Donbass und über das Mädchen Aljona aus Gorlovka, die 16 Jahre alt wurde. Ihr konnte von der Republik Donezk kein Pass ausgestellt werden. Das bedeutete für sie,
  • 29 Sep 16 Friedensbrücke - Kriegsopferhilfe e.V. (Nr. 68)
    Humanitärer Hilfstransport in den Donbass Am 12. Oktober startet von Wandlitz aus wieder ein humanitärer Hilfstransport der Friedensbrücke mit neun Tonnen Hilfsgütern, unter anderem mit Babynahrung, Medikamenten, Verbandsmaterial, medizinischen
  • 29 Sep 16 Verschwörungstheorie oder echte Gefahr? (Nr. 68)
    Zu den Aktivitäten der deutschen Politiker auf militärischem Gebiet Mitten im Sommer des Jahres 2016 kommt die Forderung daher, wir alle sollten uns mit Lebensmitteln eindecken: Wasser in Flaschen und Konserven, so für etwa zehn Tage. Auch andere Vorbereitungsmaßnahmen
  • 29 Sep 16 Friedensdemo 8. Oktober
    Die aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gegen Russland treiben uns auf die Straße. Deutschland befindet sich im Krieg fast überall auf der Weit. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der drastischen Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Weit. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Dieser Politik leisten wir Widerstand. Die Menschen in unserem Land wollen keine Kriege und Aufrüstung - sie wollen Frieden. Die Politik muss dem Rechnung tragen. Wir akzeptieren nicht, dass Krieg immer alltäglicher wird und Deutschland einen wachsenden Beitrag dazu leistet: in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Mali. Der Krieg in der Ukraine ist nicht gestoppt. Immer geht es letztlich um Macht, Märkte und Rohstoffe. Stets sind die USA, NATO-Mitgliedstaaten und deren Verbündete beteiligt, fast immer auch direkt oder indirekt die Bundesrepublik. Krieg ist Terror. Er bringt millionenfachen Tod, Verwüstung und Chaos. Millionen von Menschen müssen fliehen. Geflüchtete brauchen unsere Unterstützung und Schutz vor rassistischen und nationalistischen Übergriffen. Wir verteidigen das Menschenrecht auf Asyl. Damit Menschen nicht fliehen müssen, fordern wir von der Bundesregierung, jegliche militärische Einmischung in Krisengebiete einzustellen. Die Bundesregierung muss an politischen Lösungen mitwirken, zivile Konfliktbearbeitung fördern und wirtschaftliche Hilfe für den Wiederaufbau der zerstörten Länder leisten. Deutsche Waffenlieferungen heizen die Konflikte an. Weltweit werden täglich 4,66 Milliarden Dollar für Rüstung verpulvert. Die Bundesregierung strebt an, in den kommenden acht Jahren ihre jährlichen Rüstungsausgaben von 35 auf 60 Milliarden Euro zu erhöhen. Das Verhältnis von Deutschland und Russland war seit 1990 noch nie so schlecht wie heute. Die NATO hat ihr altes Feindbild wiederbelebt, schiebt ihren politischen Einfluss und ihren Militärapparat durch Stationierung schneller Eingreiftruppen, Militärmanöver, dem sogenannten Raketenabwehrschirm - begleitet von verbaler Aufrüstung - an die Grenzen Russlands vor. Das ist ein Bruch der Zusagen zur deutschen Einigung. Russland antwortet mit politischen und militärischen Maßnahmen. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Nicht zuletzt steigert die Modernisierung genannte Aufrüs­tung der US-Atomwaffen die Gefahr einer militärischen Konfrontation bis hin zu einem Atomkrieg. Sicherheit in Europa gibt es nur MIT und nicht GEGEN Russland. Wir verlangen von der Bundesregierung den Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen, die drastische Reduzierung des Rüstungsetats, den Stopp der Rüstungsexporte und die Ächtung von Kampfdrohnen, keine Beteiligung an NATO-Manövern und Truppenstationierungen entlang der Westgrenze Russlands. Wir sagen Nein zu Atomwaffen, Krieg und Militärinterventionen. Wir fordern ein Ende der Militarisierung der EU. Wir wollen Dialog, weltweite Abrüstung, friedliche zivile Konfliktlösungen und ein auf Ausgleich basierendes System gemeinsamer Sicherheit.
  • 29 Sep 16 Stolzenhagen, klein aber fein (Nr. 68)
    Wie viele andere Orte in der Gegend wurde auch Stolzenhagen 1242 von den Markgrafen Johann I und Otto III an das Kloster Lehnin verkauft. Die Mönche bewirtschafteten die gesamte Gegend fast dreihundert Jahre.
  • 29 Sep 16 Gesichter in Wandlitz (Nr. 68)
    Anita und Guido Meyer „Meyers Küchenstudio“, Basdorf Seit 1991 existiert bereits das Geschäft für Küchen MKS in Basdorf gegenüber der Kirche. Ursprünglich vom Vater gegründet, wird es seit
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