Titelthemen
Die Quadratur des Kreises (Nr. 70) PDF Drucken
Bürgerdiskussion zum Thema Kreisgebietsreform
Als Anfang Dezember 2016 der Innenminister Brandenburgs verkündete, es ginge bei der Kreisgebietsreform nicht mehr um das „ob“ sondern nur noch um das „wie“, kamen bei einigen Teilnehmern des Forums zu diesem
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Die Zeit, die bleibt (Nr. 69) PDF Drucken
Immer wieder hört man in Gesprächen mit Freunden und Bekannten, aber auch wildfremden Menschen die Klage: Wo ist die Zeit bloß geblieben? Wir erinnern uns noch an die vergangene Silvesterfeier, da steht schon die
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Eine Alternative für Deutschland? (Nr. 68) PDF Drucken
Seit Jahren befassen wir uns mit Themen wie „Sind Parteien noch zeitgemäß?“, mit der repräsentativen Demokratie, mit den Ursachen geringer Wahlbeteiligung und den Diskrepanzen zwischen der Meinung der
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. September 2016 )
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Verschwörungstheorie oder echte Gefahr? (Nr. 68) PDF Drucken
Zu den Aktivitäten der deutschen Politiker auf militärischem Gebiet

Mitten im Sommer des Jahres 2016 kommt die Forderung daher, wir alle sollten uns mit Lebensmitteln eindecken: Wasser in Flaschen und Konserven, so für etwa zehn Tage. Auch
andere Vorbereitungsmaßnahmen
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. September 2016 )
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Friedensdemo 8. Oktober PDF Drucken
Die aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gedemoaufrufgen Russland treiben uns auf die Straße. Deutschland befindet sich im Krieg fast überall auf der Weit. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der drastischen Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Weit. Das Geschäft mit dem Tod blüht.
Dieser Politik leisten wir Widerstand. Die Menschen in unserem Land wollen keine Kriege und Aufrüstung - sie wollen Frieden. Die Politik muss dem Rechnung tragen. Wir akzeptieren nicht, dass Krieg immer alltäglicher wird und Deutschland einen wachsenden Beitrag dazu leistet: in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Mali. Der Krieg in der Ukraine ist nicht gestoppt. Immer geht es letztlich um Macht, Märkte und Rohstoffe. Stets sind die USA, NATO-Mitgliedstaaten und deren Verbündete beteiligt, fast immer auch direkt oder indirekt die Bundesrepublik.
Krieg ist Terror. Er bringt millionenfachen Tod, Verwüstung und Chaos. Millionen von Menschen müssen fliehen. Geflüchtete brauchen unsere Unterstützung und Schutz vor rassistischen und nationalistischen Übergriffen. Wir verteidigen das Menschenrecht auf Asyl. Damit Menschen nicht fliehen müssen, fordern wir von der Bundesregierung, jegliche militärische Einmischung in Krisengebiete einzustellen. Die Bundesregierung muss an politischen Lösungen mitwirken, zivile Konfliktbearbeitung fördern und wirtschaftliche Hilfe für den Wiederaufbau der zerstörten Länder leisten.
Deutsche Waffenlieferungen heizen die Konflikte an. Weltweit werden täglich 4,66 Milliarden Dollar für Rüstung verpulvert. Die Bundesregierung strebt an, in den kommenden acht Jahren ihre jährlichen Rüstungsausgaben von 35 auf 60 Milliarden Euro zu erhöhen.
Das Verhältnis von Deutschland und Russland war seit 1990 noch nie so schlecht wie heute. Die NATO hat ihr altes Feindbild wiederbelebt, schiebt ihren politischen Einfluss und ihren Militärapparat durch Stationierung schneller Eingreiftruppen, Militärmanöver, dem sogenannten Raketenabwehrschirm - begleitet von verbaler Aufrüstung - an die Grenzen Russlands vor. Das ist ein Bruch der Zusagen zur deutschen Einigung. Russland antwortet mit politischen und militärischen Maßnahmen. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Nicht zuletzt steigert die Modernisierung genannte Aufrüs­tung der US-Atomwaffen die Gefahr einer militärischen Konfrontation bis hin zu einem Atomkrieg. Sicherheit in Europa gibt es nur MIT und nicht GEGEN Russland.
Wir verlangen von der Bundesregierung den Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen, die drastische Reduzierung des Rüstungsetats, den Stopp der Rüstungsexporte und die Ächtung von Kampfdrohnen, keine Beteiligung an NATO-Manövern und Truppenstationierungen entlang der Westgrenze Russlands.
Wir sagen Nein zu Atomwaffen, Krieg und Militärinterventionen. Wir fordern ein Ende der Militarisierung der EU. Wir wollen Dialog, weltweite Abrüstung, friedliche zivile Konfliktlösungen und ein auf Ausgleich basierendes System gemeinsamer Sicherheit.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Oktober 2016 )
 
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