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Geschichten
Warum in die Ferne schweifen? (Nr. 24) PDF Drucken
Seit dem Mauerfall 1989 haben 1,5 bis zwei Millionen Menschen die neuen Bundesländer verlassen. Prognosen besagen, dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhalten wird. In der Gemeinde Wandlitz und in anderen Orten rund um Berlin verläuft diese Entwicklung genau umgekehrt: Immer mehr Menschen entdecken die Wohnqualität im so genannten  
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. Juli 2009 )
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Bedenklichkeiten (Nr. 24) PDF Drucken
In Nummer 3 des Amtsblattes meldete sich der Vorsteher des NWA, Bernhard George, zu Wort. Es ging dabei um den Anschluss an die zentrale Abwasserentsorgung in Zerpenschleuse. In diesem Zusammenhang schrieb er: „…stimmt es auch bedenklich, wenn ein Leserbriefschreiber…
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Juni 2009 )
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Von der parlamentarischen zur direkten Demokratie (Nr. 24) PDF Drucken
WER HAT ANGST VOR MEHR DEMOKRATIE? Das Referendum
Wie ich in zahlreichen Gesprächen feststellen konnte, weiß man hierzulande erstaunlich viel über das kleine, etwas sonderbare Bergvolk der Helvetier. Wie sie jedoch ihre Stammesangelegenheiten regeln, ist weniger bekannt.
Zugegeben, die politischen Abläufe in
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Juni 2009 )
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Bauernfängern auf die Finger klopfen (Nr. 24) PDF Drucken
OSTDEUTSCHE BAUERN VON BRÜSSEL DISKRIMINIERT
Privat hat Vorrang im neoliberalen Wirtschaftsdogma der Europäischen Union, auch in der Landwirtschaft. Die 1.787 großen Agrarbetriebe in Deutschland, davon 1.738 (97 Prozent) in den neuen Ländern, stören da
ein wenig die reine Lehre, in der der bäuerliche Familienbetrieb das alleinige
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Juni 2009 )
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Geschichte und Geschichten (Nr. 23) PDF Drucken
eisbaeren_der_kita_sonnenblumeDas Jahr 2009 ist von zahlreichen historischen Ereignissen geprägt. Einer der am meisten strapazierten Vorgänge ist der Fall der Mauer 1989. 20 Jahre „Deutsche Einheit“, 20 Jahre Freude und Freiheit. Aber auch 20 Jahre Unterschied zwischen den Löhnen, Gehältern und Renten von West und Ost. Das sind auch 20 Jahre Diskriminierung von ehemaligen DDR-Bürgern, ihrer Lebensleistungen, ihrer Biographien. Etliche Politiker, Politologen und Medienvertreter lassen nichts unversucht, die Wirklichkeit der DDR zu verzerren, ausschließlich negativ zu bewerten und herabzuwürdigen. Ein guter DDR-Bürger war in dieser Denkweise nur, wer diesen Staat verlassen hatte. Aber viele sind geblieben, haben hier gelebt, gearbeitet, Familien gegründet, gefeiert, sich wohl gefühlt und dafür gesorgt, ihr eigenes Leben und damit das von mehr als 17 Millionen Menschen sinnerfüllt zu gestalten. Wirtschaftskrise, Arbeits- oder Obdachlosigkeit – das waren Begriffe aus einer anderen Welt. Das bedeutet keinesfalls, dass es in der DDR keine Sorgen, Probleme oder Widrigkeiten gab. Was war, das ist Geschichte. Wie sie der Einzelne erlebt und wahrgenommen hat, das sind die Geschichten. Die erzählt jeder aus seiner Sicht, mal wahr und manchmal auch ein wenig verzerrt. Doch interessant sind sie alle.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Juni 2009 )
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