Startseite arrow Leserbriefe arrow Zu „Der Streichholzhobel aus Schönwade“, Nr. 49 (Nr. 53)
Zu „Der Streichholzhobel aus Schönwade“, Nr. 49 (Nr. 53) PDF Drucken
In diesem Beitrag wird über die ersten Siedler von Schönwalde gesprochen.
Nach meinen neuesten Erkenntnissen stammt der erste Vogel-Ansiedler in Schönwalde, er soll ja aus Württemberg stammen, aus Plieningen.
Diese Ortschaft ist am Flughafen von Stuttgart zu finden. Noch fehlen die letzten Beweise für diese Annahme. Aber hier einige Indizien:
Der fragliche erste Siedler Christian Vogel, mein Vorfahr, starb am 4. September 1781 in Schönwalde, 64 Jahre alt. Seine Frau Anna Maria, geborene Vogel (!) starb ein Jahr vorher an der "gelben Sucht".
Nun gibt es in den verfilmten Kirchenbüchern Württembergs, nachzulesen bei "familysearch", eine einzige passende Taufe eines Christian am 22. Januar 1718 in Plieningen.
Dieser taucht auch als Vater im Taufbuch von Plieningen auf, verheiratet mit Anna Maria, der Vatersname fehlt leider.
Weitere Erwähnungen gibt es in Plieningen nicht, aber das Landesarchiv Baden-Württemberg verzeichnet in der Auswanderer-Kartei zwei Auswanderer namens Vogel 1750 nach Preußen-Pommern, die Vornamen fehlen.
In Schönwalde angekommen sind Auswanderer aus „Mecklenburg". Sollten diese (die Vornamen fehlen) weiter nach Schönwalde gezogen sein?
Was mir fehlt ist die „Confirmatio der erblichen Verschreibung von den Schulzen und der Gemeinde des von hundert Familien angelegten Spinnerdorfes Schönewalde“, sie soll am 31. Mai 1753 unterzeichnet worden sein.
Übrigens heiratete Christians Sohn, ebenfalls mit Vornamen Christian am 12. Oktober 1780 Maria Elisabeth Seeger, geboren 1759 in Schönwalde Gruß an Herrn Alfons Seeger. Kennt er seine Vorfahren des 18. Jahrhunderts? Soviel zur Ergänzung des Artikels . Kennt jemand die genannte Verschreibung und ihren Verbleib? Ich würde mich sehr über weitere Auskünfte zum Thema freuen.
Bernhard Heinrich
 
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