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Ascheberge in Klosterfelde (Nr. 53) PDF Drucken
Unsere Leserin Frau Mörstedt aus Klosterfelde beklagt sich, „dass in den letzten Jahren keine Asche vom Heizkraftwerk abgefahren wurde. Mittlerweile sind es vorsichtig geschätzt 9.000 Tonnen, die sich fröhlich über die angrenzenden Grundstücke verteilen. Die genehmigte Lagermenge beträgt nur 200 Tonnen.“ Sie und die Bewohner der „Wildbahnstraße, des Bernauer Weges, der Beuster Straße im Umkreis des Heizkraftwerkes“ bekommen mit dem Wind die Asche frei Haus. In den folgenden Worten kommt ihre Verbitterung zum Ausdruck: „Wahrscheinlich haben wir die Sache mit dem Luftkurort falsch verstanden und die Rodelberge gehören dazu. Aber sicher ist die Gemeinde Wandlitz ein toller Kurort, nur nicht für die eigenen Anwohner.“

HK-J sprach mit der Leiterin des Ordnungsamtes Ilka Paulikat. Sie sagte uns dazu:
„Die Gemeinde Wandlitz hat sich mit der zuständigen Behörde, dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) zur aufgeworfenen Problematik in Verbindung gesetzt. Seitens des LUGV wurde mitgeteilt, dass die Anlage durch das LUGV genehmigt und kontrolliert wurde. Im laufenden Verfahren sind Auflagen an den Betreiber ergangen. Die Erfüllung dieser Auflagen werden nach Fristablauf durch das LUGV kontrolliert und ggf. weitere Schritte eingeleitet.
Die Gemeinde Wandlitz wird regelmäßig den Sachstand beim LUGV erfragen.“
 
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