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Plätze zum Spielen? (Nr. 60) PDF Drucken
Ein Spielplatz bringt Kindern viel Freude. Die Kinder können rumalbern und viel toben. Doch was ist, wenn ein Spielplatz nicht mehr Freude sondern Leid bereitet? Vielen Bewohnern Basdorfs sind mit Sicherheit die zwei „Spielplätze“ in der Kleiststraße aufgefallen. Sie sind sehr klein und nicht sicher. Das „Klettergerüst", welches man dort finden kann, ist für die Kinder eher eine Gefahr. Die Holzbalken wirken morsch und viele Nägel ragen aus den Brettern. Die „Schaukeln“, welche dort mit angebaut wurden, sehen aus, als sollten sie jeden Moment abreißen. Die Ketten der Schaukeln sind voller Rost und quietschen ununterbrochen. Auf dem Spielplatz ist auch ein „Schaukelpferd" vorhanden. Dieses ist vollkommen demoliert. Die Rutsche wurde von beiden Seiten vollgeschrieben und vollgeschmiert. Der vorhandene Sand (im Sandkasten und außerhalb) ist voll mit Müll, da kein Mülleimer vorhanden ist. So viel zum ersten Spielplatz neben der Kleiststraße 1 bis 4.
Auch auf dem zweiten Spielplatz neben der Kleiststraße 5 bis 8 sieht es nicht besser aus. Dieser hat die Größe von zwei Smarts nebeneinander gestellt. Das halbe Häuschen, das dort steht, bringt den Kindern nichts. Sie können auf dem Holzbalken an der Innenseite weder Dinge abstellen noch damit spielen. Die Hängematte, die dort angehängt wurde, ist unbequem, kaum beweglich und bietet Platz für nur ein Kind. An dem Ganzen angebaut ist ein Viereck aus Holz mit etwas Metall unten dran. Die Kinder können mit solchen undefinierbaren Dingen nichts anfangen. Die Spielplätze sind sehr mangelhaft und nicht zufriedenstellend. Ein Beispiel sollten sich die Hauseigentümer am Spielplatz neben der Grundschule nehmen. Wenn dort Schäden entstehen, werden diese schnellstmöglich beseitigt. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, wieso die Kinder nicht einfach zum Spielplatz an der Grundschule geschickt werden. Der Grund ist ein sehr einfacher: Jede Mutter möchte ihre Kinder so wenig Gefahr wie möglich aussetzen und ihre Kinder am liebsten immer im Blick haben. Außerdem müssten die Kinder auf dem Weg dorthin die Straße alleine überqueren und man weiß nie was passieren kann. Wir hoffen, dass die Hauseigentümer wach werden und nicht weiter unsere Kinder gefährden.
Anna Januszewska-Kempka, Basdorf
 
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