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Im Einklang mit der Natur (Nr. 71) PDF Drucken
Der Louisenhain entwickelt sich
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Im Frühjahr 2013 begannen die Erschließungsarbeiten in dem neuen Wohngebiet entlang der Prenzlauer Chaussee. Den Fortgang der Arbeiten konnten viele Wandlitzer schon deshalb hautnah miterleben, weil sie hier regelmäßig vorbeifuhren. Es ist offensichtlich, dass die Arbeiten auf diesem mitten im Ort gelegenen Areal unaufgeregt, aber zielstrebig vorangehen. Inzwischen sind die ursprünglich geplanten 24 Grundstücke an neue Nutzer verkauft und bereits zahlreiche Eigenheime entstanden. Das Gelände ist von einer relativ breiten Straße durchzogen, die sich an den Grundstücken entlang schlängelt. Der Begriff „schlängelt“ trifft dabei den Zustand recht genau, denn die in diesem Bereich bestehende leicht hügelige Geländebeschaffenheit, wurde bewusst beibehalten.
Auch Parkmöglichkeiten für Besucher sind durchaus vorhanden, was in anderen Bebauungsgebieten nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist.
Seit dem Baubeginn erhält Advance project GmbH (AVP) als die Trägerin des Projektes am Louisenhain entlang der L 100 in Wandlitz viel Zustimmung. Die Menschen, die bereits in den Einfamilienhäusern leben, fühlen sich hier wohl und an den Wochenenden gehen viele hier spazieren, obwohl die gepflanzten Bäume den Hain vorerst nur erahnen lassen.
In diesem Jahr entsteht vor dem „Haus Sonnenschein“ das „Haus Regenbogen“ links der Einfahrtsstraße. Alle Wohnungen sind bereits verkauft, und auch an dem neu entstehenden Mehrfamilienhaus, von dem bisher nur eine Baugrube sichtbar ist, ist das Interesse sehr groß. Dort ist auch die Eröffnung einer Arztpraxis geplant.
Das gesamte Bauprojekt entwickelt sich also planmäßig genau so, wie es seinerzeit in der Gemeinde vorgestellt wurde.
Auch die Häuser entlang der Prenzlauer Chaussee (L 100) werden wie geplant gebaut. Wenn die Arbeiten links der Zufahrt beendet sind, beginnt von der rechten Seite der Bau der sogenannten straßenbegleitenden Häuser. Die entlang des Fußweges befindlichen Bäume und Sträucher bleiben dabei unberührt. Sie befinden sich ohnehin auf gemeindeeigenem Land.
Der Louisenhain ist ein Langzeitprojekt, das sich bis Anfang der zwanziger Jahre hinziehen wird. Das war aber auch von Anfang an klar. Spätestens im kommenden Jahr werden die Bauarbeiten an dem geplanten Schülercafé beginnen. Der geneigte Leser kann sich am oben stehenden Projektbild über die kommende Straßenbebauung informieren.
Von Claudia Seeger stammt übrigens auch die Idee, auf der anderen Seite der Bahnschienen auf einem bislang freien Areal, das ebenfalls ihrer Firma gehört, eine Freizeiteinrichtung, wie zum Beispiel ein Jugendclub, zu errichten. Aber dazu wurde bislang kein Interesse seitens der Gemeinde bekundet.
Seit Beginn der Bauarbeiten an diesem Wohnprojekt, teilweise auch schon davor, gab es immer wieder Diskussionen und Gerüchte, teils von Leuten, die eigentlich gar nichts mit dem Projekt zu schaffen haben. Das ist von „Mauscheleien“ die Rede, von „Ungereimtheiten“, Insolvenzen wurden prophezeit, nach irgendwelchen Problemen regelrecht gesucht. Claudia Seeger hat davon zum Glück nichts mitbekommen. Es interessiert sie auch nicht, weil das alles Quatsch ist. Es bleibt die Frage, wer aus welchem Grund der Urheber solcher Stimmungsmache ist. Bislang hat er sich noch nicht geoutet, aber vielleicht gibt es ja jemanden, der sich ernsthaft Sorgen um das Projekt macht. Dann sollte er es bitte laut sagen.
Bis dahin hoffen wir alle gemeinsam, dass sich der Louisenhain weiter planmäßig entwickelt und zu einem Mittelpunkt in unserer Gemeinde wird.
Christa Schumann
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. April 2017 )
 
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