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Die Hilfe geht weiter (Nr. 75) PDF Drucken
Jetzt erst recht
Die Situation im Donbass eskaliert erneut. Seit 5. November werden wieder gezielt Wohngebiete in Donezk und Gorlovka und die Siedlungen in Frontnähe beschossen. Es gibt Tote und Verletzte, darunter auch Kinder. Wir hatten so sehr auf ein friedliches Weihnachten für die Menschen hilfstransportgehofft. Deshalb werden wir weiter humanitäre Hilfe leisten.
Inzwischen ist unser Transport, der in Wandlitz startete, mit Kleidung, medizinischen Hilfsmitteln und Geräten von der Ameos-Klinik in Staßfurt, Spielzeug, Schulmöbeln, Schulmaterialien, S
danksagungportkleidung und vieles mehr in Lughansk angekommen, wie die Zollinformation belegt.
Besonders bedanken wir uns beim DSC Dresden, Abteilung Sportakrobatik und SpVgg Faulungen 21 e.V., Abteilung Fußball, für die Trainingsanzüge und die Teamasstattungen.
Unsere Volontäre vor Ort kauften Winterstiefel für die Kinder von Sajzewo, einer Siedlung, die ständig unter dem Beschuss der ukrainischen Armee und faschistischer Freiwilligenbataillone liegt und die Mitte November evakuiert wurde.
Nun bereiten wir Weihnachtsprojekte vor.russ.dank Jeder, der uns dabei unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Bitte schauen Sie dazu auch unsere Homapage (siehe unten). In einem Weihnachtstransport gehen Weihnachtspäckchen, die bundesweit gesammelt wurden, für die Kinder auf die Reise.
300 Kinder von des stark zerstörten Nikitovka, einem Stadtteil von Gorlovka, können sich auf eine Weihnachtsfeier im Kulturhaus freuen, das wieder voll nutzbar ist, nachdem wir mit Spendengeldern das durch Granatbeschuss zerstörte Dach neu decken konnten.
Die Karategruppe kann sich über neue Anzüge freuen. Auch die Senioren im Altenheim bekommen ein Weihnachtskonzert und werden wieder mit Lebensmitteln und einem Geschenk bedacht. Weiterhin erhalten 500 Dorfbewohner von Lughansk sowie 150 in Gorlovka Weihnachtspäckchen.
Ein besonderer Dank geht an die Gemeinde Wandlitz, die uns für die Lagerung der Spenden für unsere humanitären Hilfstransporte Räume kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte und an alle Bürger unserer Gemeinde, die uns in unserer Arbeit unterstützten.
So konnten wir im vergangenen Jahr Hilfe von über 60.000 Euro für die Opfer von Kriegen und Gewalt leisten.
Da die Arbeit unseres Vereines ausschließlich auf Spenden angewiesen ist, freuen wir uns auch weiterhin insbesondere über Geldspenden, um ein wenig Normalität in den Kriegsalltag der betroffenen Menschen bringen zu können.

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
IBAN: DE56 1009 0000 2582 7930 02, BIC: BEVODEBB


Weitere Informationen finden Sie auf: www.fbko.org

Wir wünschen Ihnen allen ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
 Liane Kilinc, Vorsitzende fbko
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 30. November 2017 )
 
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