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Geballte Kompetenz (Nr. 83) PDF Drucken
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Die Kandidaten von BVB /Freie Wähler Wandlitz stellten sich vor
Am 11. März 2019 fand eine Zusammenkunft von Kandidaten der BVB / Freie Wähler aus Wandlitz im Ratssaal der Gemeinde statt. Insgesamt neun Kandidaten für die Ortsbeiräte, die Gemeindevertretung und den Kreistag stellten sich dabei vor. Die Vielfalt der Ideen
und Gedanken für die zukünftige Arbeit in den verschiedenen Gremien war schon beeindruckend.
Nadine Nauen setzt sich für eine nachhaltige und qualitätsgerechte Ärzteversorgung in der Gemeinde ein. Als Mutter zweier Söhne liegt ihr besonders die Entwicklung des Schulsystems am Herzen.
Jürgen Hintze, der schon viele Jahre in verschiedenen Gremien kommunalpolitisch tätig ist, verwies auf die Entwicklung der Vereinigung Brandenburger Bürgerinitiativen, die unter einem gemeinsamen Namen auftreten. Mit einer starken Fraktion kann man viel mehr erreichen, als das einem Einzelkämpfer möglich ist. Er hält an seiner Forderung nach namentlicher Abstimmung in der Gemeindevertretung fest.
Hans-Jürgen Klemm tritt als Sprecher der Bürgerinitiative „Hände weg vom Liepnitzwald“ an. Es wurde im Bündnis mit der Uckermark bereits viel erreicht. Aber der Kampf gegen den Wildwuchs von Windrädern geht weiter. Darüber hinaus tritt er für einen besseren öffentlichen Nahverkehr und die Entwicklung der Schullandschaft ein. Schulen müssen da gebaut werden, wo auch die meisten Kinder sind und nicht, wo Bauspekulanten sich das wünschen.
Uwe Wolter ist Lagerist in Basdorf. Er fühlt sich in der BVB / Freie Wähler wohl und will sich bei der Verbesserung der verschiedensten Probleme einbringen.
Monika Braune wirkt seit 26 Jahren in der Kommunalpolitik in verschiedenen Funktionen aktiv mit. Sie betonte, dass viele Fragen bereits gelöst wurden. In Basdorf gehe es jetzt darum, eine weitere Schule möglichst mit gymnasialer Oberstufe zu errichten. Auf jeden Fall steigen die Schülerzahlen stetig an. Richtig war auch, das Leitbild für die Gemeinde voran zu bringen. Aber an dessen Entwicklung muss kontinuierlich gearbeitet werden. Sie unterstützt, so wie es dort verankert ist, kein Bauen auf Teufel komm raus. In der kommenden Zeit sieht sie ihre Aufgabe vor allem darin, den jüngeren Abgeordneten zu helfen.
Wolfgang Kirschner wohnt seit 2004 in Wandlitz. Er nahm 2005 aktiv am Begehren der Eltern für die Entwicklung des Schulstandortes teil. Schon damals war klar, dass der Neubau in Wandlitz nicht reichen wird. Deshalb will er auch in der AG der Gemeinde für die weitere Schulentwicklung mitarbeiten. Er arbeitet bereits in verschiedenen Ausschüssen mit und tritt dafür ein, die weitere Entwicklung der Gemeinde aktiv zu gestalten.
Wolf-Gunter Zätzsch arbeitet seit zehn Jahren als sachkundiger Bürger auf dem Gebiet Bauen und Energiepolitik. Er hat an der erfolgreichen Entwicklung des Energiekonzeptes mitgewirkt. Einen eigenen Energiebeauftragten der Gemeinde hält er für unverzichtbar. Er setzt sich für mehr Teilhabe der Bürger an der Energieentwicklung ein. Er ist dagegen, private Interessen zum Maßstab des Baugeschehens zu machen. Es darf nicht sein, dass die Gemeinde das Umfeld schafft, um privaten Investoren maximalen Gewinn zu sichern.
Karl-Heinz Wulf lebt seit 2000 in Wandlitz. Er will sich für die Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit einsetzen. Als ehemaliger Mitarbeiter beim Wachschutz verfügt er über Erfahrungen zur Gewährleistung von Sicherheit.
Christa Schumann betonte, dass es immer Dinge gibt, die man besser machen kann. Sie arbeitet in der AG Wandlitz barrierefrei der Gemeinde mit. Sie begrüßt den Zusammenschluss der BVB / Freie Wähler in der Gemeinde und schätzt ein, dass die Mitglieder dieser Vereinigung sich zu einer guten Truppe entwickelt haben.
Die Diskussion machte deutlich, dass durch die BVB / Freie Wähler eine breite Palette an Sachverstand und Engagement durch die Kandidaten abgedeckt wird. Egal, ob Bewerber im Ortsbeirat, in der Gemeindevertretung oder im Kreistag später sich einbringen werden, ob sie sich als sachkundige Bürger in den verschiedenen Ausschüssen oder in gemeindlichen Arbeitsgruppen betätigen: Hier bestehen Potenzen, die unbedingt genutzt werden sollten.
Horst Schumann
Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. April 2019 )
 
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