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Wir können etwas bewegen (Nr. 83) PDF Drucken
Es macht mich schon ein wenig stolz, dass meine gesammelten Unterschriften für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge zu den 108.333 Stimmen dazugehören. Ich hab auch Freunde „angestiftet“, die sofort bereit waren, zu helfen! Wenn ich in unserem Land in dieser Zeit etwas gelernt habe, dann das, dass ich mein Recht
einfordern muss! Ich gehöre zu den Tausenden, die für den schnellen Ausstieg aus der Kohle, die Umwandlung der Landwirtschaft und für Abrüstung demonstrieren, und nicht aus dem Fernsehsessel über deren Sinn labern.
Es ist an der Zeit, dass sich im Land Grundlegendes ändert und getreu dem Motto „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“ Druck von den Menschen ausgeübt wird, um diese Veränderungen durchzusetzen.
Den sogenannten „Volksparteien“ läuft das Volk davon. Sie sind längst nicht mehr in der Lage, die massiven Probleme auf ihre Agenda zu setzen, geschweige denn, sie zu lösen. Auch die SPD/Linke Regierung in Brandenburg ist ob ihrer bürgerfeindlichen Politik für mich längst nicht mehr wählbar! Ob es die unrechtmäßige Forderung nach Altanschließerbeiträgen, die Straßenbaubeiträge oder die von der Regierung ausgewiesenen Gebiete für Windkraftanlagen im Wald und Naturschutzgebiet sind. Die regierenden Parteien in Brandenburg – und da muss ich kein Hellseher sein – werden zu den Wahlen die Quittung für ihre Politik bekommen. Euch, liebe Redakteure und Gestalter unseres Heidekraut Journals, wünsche ich weiterhin viel Kraft und eine „spitze Feder“! Bleibt kritisch und optimistisch – wir brauchen Euch gerade jetzt!
Wolfgang Köntopf
 
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