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Gut informiert (Nr. 85) PDF Drucken
Herzlichen Glückwunsch und Danke für das im letzten Heidekraut Journal (Nr. 84) veröffentlichte Interview mit der Bürgermeisterin Frau Dr. Radant.
Es ist toll, wenn Informationen zur Gemeinde Wandlitz auch aus der Verwaltung und von der Bürgermeisterin veröffentlicht werden. Über 100 Mitarbeiter (Quelle Internetseite der Gemeinde) kümmern sich um das tägliche Wohl der 23.433 (12/2018) Einwohner. Nicht zu vergessen sind die Lehrer sowie die Erzieherinnen an
unseren Schulen und Kitas, die sich engagiert bei der Erziehung und Betreuung der Kinder unserer Gemeinde einsetzen. Die soziale Infrastruktur, Bildung, Kinderbetreuung, Handel, Kultur, Verkehr, Sport, Wasser, Abwasser, Bauen, Energie, Telekommunikation, Post und Tourismus funktionieren einwandfrei.
Diese Mitarbeiter gewährleisten unser tägliches Leben. Klar, wo Menschen arbeiten gibt es auch Fehler. Letztendlich kann ich, kann man aber sagen, dass unsere Gemeinde und ihre Einwohner gut dastehen. Auch Fehler tragen zu einer weiteren positiven Entwicklung hier in Wandlitz bei. Unsere Gemeinde hat einen ausgeglichenen Haushalt und eine solide Planung.
Wie schon erwähnt, müssen die MitarbeiterInnen der Gemeinde und die Bürgermeisterin die Beschlüsse der gemeindlichen Gremien umsetzen. Bei der Erarbeitung von entsprechenden Beschlüssen habe ich oft den Eindruck, dass für einzelne Fraktionen und Gemeindevertreter individuelle Interessen und eine Selbstdarstellung im Vordergrund stehen. Unsere Gemeindevertreter sollten bei ihren Vorschlägen und Beschlüssen, mehr auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen unserer Gemeinde sowie die objektiven Gegebenheiten und Rahmenbedingungen eingehen. Ein aktuelles Bespiel ist die Schul- und Kita-Standortbestimmung. Lange Diskussionen und Einwände gegen Jeden und Alles bringen uns nicht weiter. Wertvolle Zeit geht verloren. Oder das „Wettern“ gegen die Bürgermeisterin, weil ein Bauprojekt in Basdorf nicht wie angedacht umgesetzt werden kann. Die objektiven Bedingungen waren und sind für die ursprüngliche Absicht nicht vorhanden. Daran können auch Gemeindeverwaltung und Bürgermeisterin oft nichts ändern.
Frank Wilke, Wandlitz
 
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