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Mehr Demokratie wagen (Nr. 85) PDF Drucken
Demokratie bedeutet für mich, dass Volksentscheide auf allen Ebenen unserer Gesellschaft möglich werden. Es geht um mitwirken, gehört werden, sich einbringen und gestalten.
Direkte Demokratie ist ein hervorragendes Instrument, die Gesellschaft friedlich nach neuen gemeinsamen Zielen streben zu lassen. Für mich ist es daher ein
besonderes Anliegen, auch junge Menschen für die direkte Demokratie zu begeistern.
Ich bin 57 Jahre, habe Nachrichtentechnik studiert und lebe in Biesenthal. Ab 1. September will ich mich als Kandidat der BVB / FREIE WÄHLER im Landtag für mehr direkte Demokratie, ÖPNV, Straßenbau, Bildung und mehr Rücksicht auf Anwohner und Natur bei der Windkraft einsetzen.
BVB / FREIE WÄHLER ist eine breite Bürgerbewegung, die sich als solche grundsätzlich von den etablierten Parteien unterscheidet, weil sie die vor Ort bestehenden Probleme der Menschen aufgreift und sich aktiv für deren Lösung einsetzt.
Als BVB / FREIE WÄHLER haben wir nicht nur Anträge bei den Themen Altanschließer, Kreisgebietsreform und Straßenausbaubeiträge im Landtag gestellt, sondern waren auch auf der Straße und haben Unterschriften gesammelt. Der Verhinderung der Kreisgebietsreform und die Änderung des Kommunalabgabengesetzes waren bisher unsere größten Erfolge.
Das beweist, dass eine starke Bürgerschaft etwas bewirken kann, wenn sie zusammenarbeitet.
Diese Anfänge wollen wir im Interesse unserer Bürger als starke Opposition im Landtag fortsetzen.
Die gegenwärtige Umsetzung der Energiewende durch die rot-rote Landesregierung mit Unterstützung von CDU und Grünen ist ein Paradebeispiel an Rücksichtslosigkeit gegenüber den Menschen, die in unmittelbarer Nähe der Windkraftanlagen wohnen und gesundheitliche Schäden davontragen. Sie führt aber auch zunehmend zur Vernichtung der Natur durch das Abholzen von großen Teilen unseres Waldes sowie zur Vernichtung der Vogel- und Insektenwelt. So wurde infolge der Planung des Windeigungsgebietes Prenden der Schwarzstorchhorst verlassen und in Klosterfelde wurde der Horst eines Schreiadlers beseitigt.
Während die Welt davon spricht, dem Klimawandel durch Aufforstung von Bäumen zu begegnen, sollen – geht es nach der Regionalversammlung Barnim Uckermark – immer weitere Waldflächen neuen Windkraftanlagen weichen. Wir setzen uns für eine Klimawende mit Augenmaß, sowohl unter Einhaltung des zehnfachen Abstandes zu Wohnsiedlungen als auch gegen die Bebauung unserer Wälder mit Windrädern ein.
Wie in der Oberen Havelniederung realisiert, treten wir für Natur- und Artenschutz und für ein europäisches Vogelschutzgebiet im Barnim ein.
Dafür bitte ich Sie am 1. September um Ihre Erst- und Zweitstimme.
Detlef Klix, Landtagskandidat BVB / FREIE WÄHLER
 
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