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Die Glosse – Gesehen: Der Bürgermeister
Wie er aussieht, das weiß ich inzwischen ganz genau, auch wenn ich ihm in der nahezu 30 Kilometer langen Multi-Gemeinde noch nie wirklich
begegnet bin. Man liest doch das Amtsblatt. Herausgeber: Gemeinde Wandlitz. Der Bürgermeister. Und so sehe ich ihn dort erst einmal im Porträt. Monat für Monat. Gut schaut er aus. Dann seine Auftritte in Ausübung des Amtes: ... bei der Übergabe von Spielgeräten für die lieben Kleinen... bei der Eröffnung eines Parkplatzes für die mobilen Großen ... beim Empfang eines Fördermittelbescheides... beim Zusammensein mit polnischen Kollegen... beim Museumsfest... bei der fachkundigen Prüfung eines entstehenden Rad- und Gehweges... an einer Stelle, wo – außer ihm – gar nichts ist, später aber eine Mehrzweckhalle stehen soll... bei einer Siegerehrung junger Sportler... bei der AWO. Auch wenn es noch kein Wandlitz-TV gibt, der Bürgermeister ist amtlich und persönlich dem Gemeindevolk stets präsent bei all den Hoheitsaufgaben, derer er sich entschlossen annimmt.Als wenn keiner und niemand außer ihm da wäre. „Die Gemeinde bin ICH“. Das erinnert an einen, zugegeben unartigen,Ausspruch, wonach Politiker die Spezialisten für die Lösung von Problemen sind, die es ohne sie nicht gäbe. Argus, Basdorf
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. August 2006 )
 
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