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Das muss einmal gesagt werden! (Nr. 3) PDF Drucken
Das muss einmal gesagt werden!
Wir sind Zwei aus Zerpenschleuse, die zuhören können, die aber auch kritisch das Geschehen im schönen Örtchen ZS wahrnehmen. Das wird für uns Anregung sein, gerade zu solchen Themen zu schreiben. Wir haben
14 Straßen, zwei unbenannte Straßen und einen vier-köpfigen Ortsbeirat, der mehr etwa 999 Einwohner, oder weniger seine Aufgaben erledigt. Man erspare uns eine genauere Beurteilung unserer örtlichen Volksvertretung... Und durch Zerpenschleuse fließt sehr sacht der Finow-Kanal, auch „Langer Trödel“ genannt. Wer von beiden mehr in Bewegung ist, lässt sich zur Zeit schwer sagen. Was macht Zerpenschleuse dennoch interessant? Autofahrer fliegen ein durch die holprige Berliner Straße, über den Finow-Kanal hinweg, in die Prenzlauer Straße, die bei der Ampelkreuzung an der B 167 endet. Diese Straße wird B 109 genannt. Da freut sich der Zerpenschleuser, dass endlich nach jahrelangem Kampf die Bundesstraße innerorts auf 30 km/h begrenzt ist. Die Bemühungen darum dauerten von 1993 bis 2004.Wer zu schnell fährt, muss ins Staatssäckel zahlen, wer langsam herankommt, kann die Ampelkreuzung in der Ortsmitte wahrnehmen. Ortsfremde erkennen kaum den Parkplatz in der Liebenwalder Str., der sich auf der Höhe des ehemaligen "Schleusenkrugs“ befindet,weil er mit reichlich hohem Gras umrandet ist. Es gibt auch einen Radweg, den man gerade noch erkennen kann, dann die Liebenwalder Straße, die vom Finow-Kanal begleitet wird.... Für Ortsunkundige: Diese Straße steht als Ensemble unter Denkmalschutz. In 1,5 km Entfernung findet der Besucher sogar den eigentlichen Dorfkern. Das nicht auf einer Holperstraße wie früher. Nein, diese Straße ist neu. Sie hat nur kleine Löcher. Das Gras wächst auf der Straße, einige Steine sind porös, das Bitumen ist teilweise wellig. Der Kanalwall wird mal mehr, mal weniger gepflegt. Wer ist eigentlich für das gepflegte Äußere des Kanalwalls zuständig? Die Straßenbaumaßnahme, die unter dem Begriff Dorferneuerung im Jahr 2003 angefangen hatte, wird bald wieder ein neuer Straßenbau werden. Schade nur: Die alten Granitsteine, die der Straße entnommen worden waren, hatte die Gemeinde Marienwerder gekauft und bei sich für den eigenen Straßenbau verwendet. Da haben unsere Nachbarn tatsächlich Nägel mit Köpfen gemacht. Die Sandsteine blieben in Zerpenschleuse für den Bau im denkmalgeschützten Bereich Liebenwalder Straße. Bei der Einweihung blieben Baufirma, Ortsbeirat und die Mitglieder der Verwaltung ganz unter sich. Keine Informationen an die Bürger. Lieber Ortsbeirat! In den umliegenden Ortsteilen klappt das besser – mit der Information der Bürger und mit dem Feiern. Fragen über Fragen. Vielleicht haben wir beim nächsten Mal auch die Antworten parat. Das wünschen sich Positiva Sorglos und Margarete Jankowski, Zerpenschleuse

Wo ist Kulinarisches in Zerpenschleuse zu finden?
  • BOOTSHAUS Am Bahnhof Ruhlsdorf/Zerpenschleuse Tel: 03 33 95 – 7 04 87
  • GASTHAUS „AM FINOWKANAL“ Liebenwalder Str. 55 Tel: 03 33 95 – 7 13 07
  • PASCHAS EISCAFÉ Prenzlauer Str. 55 Tel: 03 33 95 – 3 64
  • PIZZERIA RISTORANTE BERI BAFFONE Prenzlauer Str. 59 Tel. 03 33 95 – 7 04 96
  • „ZUM ALTEN AMT“ Berliner Str. 6 Tel. 03 33 95
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. August 2006 )
 
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