Schildbürgerstreich für Radwege (Nr. 82)
Die „Abordnung” von den Radwegen in der Gemeinde ist für mich ein Schildbürgerstreich auf Kosten der Steuerzahler. Niemand fährt mit dem Fahrrad freiwillig auf der
B 109 bzw. jetzt L 100, es sei denn, er ist lebensmüde (außer Radrennfahrer natürlich!). Aber das liegt wohl nun nicht in der Macht der Gemeinde, leider.
Es hat so viele Jahre gedauert bis überhaupt ein „vernünftiger” Radweg gebaut wurde und nun so etwas. Es wäre sowieso notwendig, eine bessere Kontrolle durchzuführen. Es sind viele Unfallquellen durch abgesenkte Steine, Wurzeln von Bäumen u.a. vorhanden. Die teilweise hohen Bordsteinkanten an Straßeneinmündungen behindern nicht nur Radfahrer, sondern auch vor allem Menschen mit Rollator, Kinderwagen u.a.
H.Gürgen